Ich war noch niemals in New York …

… jetzt schon 

New York war für mich ein ganz großer Traum, der heuer im Juni für mich wahr wurde.

10 Tage lang Wolkenkratzer, Burger, Times Square, Central Park – mein Aufenthalt in NY war großartig. Am besten du liest einfach meinen Reisebericht und siehst selbst was ich alles erlebt habe.

Eine Freundin arbeitete für einige Monate in New York und ich durfte sie für 10 Tage besuchen. Auf Grund eines mega glücklichen Zufalls ging alles ziemlich schnell. Ein super Flugangebot später, hatte ich meine Flugtickets in der Hand und es ging quasi direkt von meinem Praktikum in München zurück nach Wien und ab nach New York City.

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Anflug

Angekommen in NYC machte ich mich vorerst alleine auf den Weg um den Big Apple zu erkunden, da meine Freundin Isabella noch arbeiten musste. Jetleg hatte ich Gott sei Dank keinen und so machte ich  die Stadt unsicher. Etwa orientierungslos verlief der erste Tag, aber die kommenden Tage war Isabella dabei und mit Google Maps schlugen wir uns ganz gut durch die Straßen. Denn man kann sich trotz der geometrisch angelegten Straßen super easy verlaufen.

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Wo die Hippsta wohnen

Gewohnt hatten wir übrigens im hippen Stadtteil Brooklyn, denn Isabella hatte dort in einem Loft gewohnt. Brooklyn ist dort wo die jungen und wilden leben – heißt es. Ist auch so. Anfangs war ich noch etwas enttäuscht, weil es halt nicht Manhattan mit der Skyline ist, aber wenn mich sich erst einmal umsieht, dann ist man von diesem Stadtteil begeistert. Alles bunte und kreative wohnt hier. Es gibt viel zu entdecken und es muss nicht immer nur die Skyline sein. Es gibt so viel mehr zu sehen in New York!

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Coney Island

Ganz im Süden Brooklyns liegt Coney Island. Dort befindet sich ein Vergnügungspark und ein wunderschöner Strand direkt am Atlantik. Wir hatten uns gleich mal in eine Achterbahn gesetzt und den wahnsinnig tollen Ausblick von oben genossen. Wer in NY ist, sollte auf jeden Fall einen Ausflug nach Coney Island machen.

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Gooo Yankees

Was man sich auch auf jeden Fall ansehen sollte, ist ein Baseball-Spiel. Wir hatten zwar keinen richtigen Plan von den Spielregeln, aber das Yankee Stadion war so unglaublich, dass es die Tickets auf jeden Fall wert waren – außerdem waren die gar nicht so teuer. Nach gefühlten 5 Stunden Spielzeit war ich auch schon ein Profi 😉

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Brooklyn Bridge

Nicht zu vergessen ist natürlich die berühmte Brooklyn Bridge. Wir sind sie einmal abgegangen. Wirklich sehr beeindruckend!

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Essen

Was natürlich auf keinen Fall in NYC fehlen durfte: Burger. Da ich vegan esse, mussten natürlich  vegane Burger her und das ist super easy in NY. Ich hatte mich wie im Schlaraffenland gefühlt – Vegan heaven. Natürlich gab es die ganze Zeit nicht nur Burger. Unter anderem waren wir bei „by Chloe“, „Dunwell Doughnuts“, „Two Hands“ und „Champs“.

Ein Highlight für mich war eine Bootstour zur Freiheitsstatue. Wir wollten aber keine typische Touristenfahrt, sondern uns unter Einheimischen mischen. Wir fanden eine 2,5 stündige „After work“-Tour mit „Let´s Cruise“. Das Beste war, dass wir in den Sonnenuntergang gefahren sind. Absolut traumhaft! Aber das war nicht alles, on Board gab es einen DJ und Essen. Die Stimmung war toll und die Leute waren sehr gut drauf. Als I-Tüpfelchen bekamen wir eine atemberaubende Sicht auf die Skyline von Manhattan. Wir waren halt dann doch Touristen 😉

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Überraschungs-Konzert

Ein weiteres unglaubliches Highlight für mich persönlich war das Demi Lovato Konzert bei „Good morning America„. Ich liebe Demi schon lange, nur leider kommt sie einfach nicht nach Europa – geschweigedenn nach Österreich. Von daher war es für mich ein kleiner Traum sie live zu sehen – und das kostenlos! Wir mussten zwar um 3 Uhr in der Früh aufstehen, um kurz nach 5 Uhr im Central Park bei der Bühne zu sein, aber das war es wert! Early Bird und so. Wir haben übrigens die kostenlosen Tickets hier erhalten. Auf dieser Seite gibt es für alle möglichen Events kostenlose Tickets für Fans.

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One World Trade Center

Zu Letzt besuchten wir noch das One World Observatory, was für mich einer der bewegendsten Momente war. Wir waren im 9/11 Memorial Museum und verbrachten dort über 3 Stunden. Ich glaube, das war das größte Museum in welchem ich jemals zuvor war. Teilweise hatte ich so krasse Gänsehaut, vor allem als ich vor der Bilderwand stand, wo Fotos der ums Leben Gekommenen zu sehen sind. Es sind auch viele Gegenstände von dem Anschlag ausgestellt: Flugzeugteile, Stahlträger, Feuerwehrautos, Bürozettel etc. Zudem gibt es unzählige technische Effekte, kurze Videos und Filme. Ich würde mal sage:  typisch amerikanisch. Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an das Museum denke. Teilweise fand ich nur schade, dass der Ort schon zu touristisch ist und kein wirklicher Gedenkort mehr ist.
Natürlich hatten wir uns in diesem Zuge auch das One World Trade Center und die zwei großen Wasserfall-Becken angesehen. Hier sind am Rand alle Namen der Opfer von 1993 und 2001 eingefräst. Die Becken sind von Bäumen umrandet und ein ganz besonderer Baum befindet sich auch dort: der „Survivor Tree“. Dies ist der einzige Baum, der 9/11 überlebt hat und er wurde beim Memorial neu eingepflanzt. Hier finden auch immer wieder kleine Gedenkfeiern statt, wie zum Beispiel beim Anschlag auf den Nachtclub in Florida.
Auf der Aussichtsplattform waren wir auch, welches erst 2015 eröffnet wurde. Man fährt mit einem Lift in weniger als 60 Sekunden in die 102 Etage. Mit Hilfe einer Präsentation an den Liftwänden wird man auf eine virtuelle Zeitreise mitgenommen und sieht wie die Skyline von New York entstanden ist. Die Aussicht von ganz oben ist atemberaubend schön – einfach einmal über der Welt sein. Beste Aussicht auf New York!

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Fazit: Für mich war New York eine völlig neue und vor allem riesige Welt. Es war unglaublich und groooooß. Ich durfte so viel sehen und erleben. Noch einmal ein großes DANKE an Isabella. Ich werde New York auf jeden Fall noch einmal besuchen.

Warst du schon in NYC? Was waren deine Lieblingsplätze? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

Jenny ❤

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3 Gedanken zu „Ich war noch niemals in New York …

  1. Pingback: Mein 2016 | Justtravellicious

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